24/9/2008 apropos .... ...... .ein Preis :-)

Na sowas -

ganz überraschend beehrt mich Christa mit diesem wunderschönen Avard.

Herzlichen Dank!

 

So lässt sich nach der Urlaubspause  leicht wieder ein Bloggertrom finden ;-)

Als Avards-Geschenk darf ich nun meinerseits sieben Blogs meiner eigenen Blogroll beehren. 

 

SIEBEN, SIEBEN, SIEBEN, SIEBEN, SIEBEN, SIEBEN, SIEBEN …

uuuiiiiiuiuiuiuiuiiii Doppelnennungen sind unumgänglich ;-)

 

 

 

   

 

 

 

und, und, und... 

... und hier die Avard Spielregeln für die Beschenkten:
1. Der Blogger kann das Logo auf sein /auf ihr Blog downloaden. 2. Er/sie kann die Person von der er den Award bekommen hat verlinken. 3. Sie/Er nominiere mindestens 7 weitere Blogs, 4. verlinkt diese Blogs mit dem Seinen 5. und hinterlässt evtl. eine Nachricht auf den neu nominierten Blogs.

oder so...


28/6/2008 ... ein Stöckchen aufgebrummt ...

Nachdem Frau Irene vom Nordkap die Seile des ihr aufgebundenen Bärs entknotet hat, verbrummt sie mich zu diesem Bären-Stöckchen hier:

In kursiv Schrift der original Text der bloggerin

die teilnahmebedingungen: jeder, und jede, die ein blog hat, darf mitmachen. voraussetzung ist, dass das stöckchen beantwortet wird, diese bedingungen mit eingebettet werden, und das bild so wie unterstehender text übernommen wird:

und, etwas, damits den wettbewerb schwerer macht: um daran teilzunehmen, muss das stöckchen an 3 leute weiter geworfen werden, und ein link zu bloggerin.com gesetzt werden.

als gewinn winkt immerhin eine 9 uhr tageskarte der SBB, welche immerhin einen wert von mehr als 50 franken hat. es gibt auch noch einen weiteren kleinen preis. immerhin, eines der LETZEN EXEMPLARE des taris impressionen buchs im wert von mehr als 60 franken. (die preise werden ausgelost, und zwar unter ALLEN teilnehmenden stöckchenbeantworter. wer kein blog hat, darf per kommentar auf dem diesem original-artikel mitmachen!) teilnahmeschluss für den wettbewerb: 1. oktober 2008

nenne 3 bärige orte
(allerdings nicht die, die da standen, wo du das stöckchen her hast

Da unser Bündnerland offenbar nichts von den Bären wissen will, bleibt mir nichts anderes übrig als andere Bärenorte zu nennen.


ESENS an der Ostsee wird die Bärenstadt genannt.

Die Geschichte erzählt von der feindlichen Belagerung der Stadt im Mittelalter. Die durch Stadtmauern und Wassergräben geschützte Stadt, trotzte allen Angriffen. Als letzte Chance wollten die Gegner die Stadt durch Aushungern der Bewohner einnehmen und schnitten alle Nachschubwege ab. Als die Kapitulation unmittelbar bevorstand, riss sich der Tanzbär eines Musikanten aus seiner Einsperrung los und stürmte vor Hunger brüllend auf einen Turm der Stadtmauer und warf mit Steinen um sich. Die Feinde erkannten fälschlicherweise, dass in der Stadt noch genügend Nahrungsmittel vorhanden sind um sogar Bären durchfüttern zu können.
So zogen die Bösewichte von dannen und die Stadt Esens war gerettet.

CITY OF BIG BEAR LAKE California

Wie alle Bärenstädte hat auch City of Big Bear Lake eine sagenumwobene Geschichte.
Jedenfalls ist es so, dass bis in die Mitte des 18.Jahrhunderts der Grizzlybär die Gegend rund um den See für sich alleine beanspruchte. Durch Hunger getrieben sammelten und jagten später die Indianer im ganzen Big Bear Gebiet. Nachdem auch weisse Menschen die Kieferwälder und die herrlichen Täler rund um den See entdeckten, wurde das Revier der grossen Bären zum neuen Zuhause von Trapper, Jäger und Goldwäscher. Innert kürzester Zeit entstand Big Bear City – die wunderschöne „Island in the Sky“ entwickelte sich zu einem grossen Freizeitgebiet und heute zu einem viel zu sehr bekannten Treffpunkt von Mountainbiker und Snowboarder. Durch die Ansprüche der Sportler verändert sich die Gegend laufend. Ich weiss nicht ob dort noch jemals das Brummen der Bären zu hören ist.

 

BERLIN

Die Namensgebung von Berlin ist auch mit einigen Mythen behaftet. Mir gefällt wie unter anderem von einer seichten, flachen Stelle im Flusslauf der Spree erzählt wird, bei der die Tiere des nahe gelegenen Bärenlagers bequem von einem Spreeufer ans Gegenüberliegende schwimmen konnten. Diese günstige Lage entdeckten und wählten die Urberliner um sich dort niederzulassen...
Der Name Berlin soll aus dem Mittelhochdeutschen stammen: Bër => Bär und lin => Verkleinerungssilbe. Also bedeutet Berlin eigentlich Bärlein oder kleiner Bär.

 

nenne 3 bären die du kennst
(zeichentrick, oder real, egal, woher, aber nicht die gleichen, wie die, wovon du das stöckchen her hast)

* Mit bedauernder Verwunderung litten wir mit dem armen Bärenvater mit, der seine wohlverdiente Nachtruhe suchte. Jill Murphy ‚keine Ruh für Vater Bär’

* Wir begleiteten Atta Troll und Mumma Troll aus dem Tanzbärenmärchen von Ulrich Miher, kreuz und quer durch Paris und der Loire entlang.

* und wir verzweifelten schier ob der Lebensgeschichte des Bären der nichts anderes als sich selber sein wollte in der Geschichte von Jörg Müller und Jörg Steiner

 

welches ist dein lieblingstier?
* Den Bären mag ich als Bernerin schon sehr, sehr, sehr – aaaaaber den Elefanten noch ein klitzekleinwenig mehr!

nenne drei, die das stöckchen bekommen

* Liebe Jette, wäre doch schön wenn du den Preis gewinnen könntest! In dem Fall würde ich dich gerne zu mir als Gast eingeladen (in kleinem Gästezimmer mit grossem Familien- und Wohnungsanschluss ;-) )

* Lieber Stadtwanderer, du als grosser 'Bärn'-Kenner und allseits interessierter Mensch, bist zu diesem einen Stöckchen einfach prädestiniert, gell ist doch so?

* Liebe Barbara, ich kann mir vorstellen dass du in viele Gartenstädte reist. Unter ihnen gibt es sicher auch viel Bärenstarkes zu sehen und zu berichten – fängst du vielleicht dieses Stöckchen auch auf?

Danke vielmals Euch dreien fürs Auffangen
und auch herzlichen Dank Irene, für dieses spezielle Stöckchen – es hat schlussendlich riesigen Spass gebracht ;-)
Mit herzlichen Gruss, Rinaa


29/8/2007 apropos ... Kleiderschrankstöckchen

Frau Jette von Zwilobit fragt nach meinem Kleiderschrank, oder besser ausgedrückt: nach dem Inhalt meines Kleiderschrankes – ganz ähnlich dem Modestöckchen vor langer, langer Zeit
Reizend wie sich ein Stöckchen vom ursprünglichen Mädchenblog über die halbe Blogszene verbreitet hat. Ein Zeichen dafür in welch jungen Jahren wir Damen uns schon um Mode und ihre Wirkung kümmern und dass dieses Faszination nie, nie, nie vorüberzieht…

Einfach aus der leeren Luft gegriffen entsteht nichts. Deshalb führt mich dieses Stöckchen über die Bücher ähm den Kleiderschrank zum Bloggen – uuund wiederum verliere ich ein Stück meiner Privatsphäre – oder so… aber lange Texte werden eh nur selten gelesen und somit bleibt alles intakt ;-)

Hast Du einen normalen Kasten oder z.B. einen begehbaren Kleiderschrank?
Begehbar natürlich.
OK das Doppelbett, ein Bistrotischchen mit Stuhl und Bücher haben auch noch darin Platz – trotzdem ein begehbarer Kleiderschrank mit allen Schikanen: direkte Beleuchtung zu den Kleidern, ein spezieller Winkel mit Spiegel von oben bis unten, zwei zusätzliche Kleiderständer und Ablageflächen für Accessoires und natürlich ein Schubladenstock für Dessous, Strümpfe etc. Schiebetüren gibt’s natürlich auch – wer will schon Staub auf seinen Kleidern…

Sind T-Shirts darin?
Nein, eigentlich nicht. Auf meiner Seite jedenfalls nicht – kann sein dass der Liebste fürs Joggen das eine oder andere T-Shirt besitzt.

Und wie sieht’s mit den Tops aus?
Damit kann ich dienen – Tops gibt’s in vielfältiger Ausführung. Tops gehören für mich sogar zu den täglich wechselnden Dessous. Apropos: Dessous hätten es verdient, mit einer eigenen Frage in diesem Kleiderschrankstöckchen bedacht zu werden. Was gelten die allerschönsten Kleider wenn die Dessous nicht zum Rest passen? In dieser Hinsicht bin ich so sehr pingelig, dass für mich Dessous nur in einer einzigen Farbe in Frage kommen: nämlich schwarz – vielleicht zu spezieller Abendrobe ein tolles weinrot – auf jeden Fall aber in tiptoper Qualität. Die Materialien – ja die direkt auf meiner Haut liegenden Materialien müssen natürlich sein. Baumwolle, das ist klar und ab und zu etwas Seide. Uuuuuund schön müssen die Teile aussehen, so richtig, richtig schööööön. Die Spitzeneinsätze bügle ich, damit sie meine Haut sanft und weich umschmeicheln. Das positive Lebensgefühl fängt tagtäglich mit den feinen und makellosen Dessous an.

Wieviele und welche Kleider?
Über das WIEVIEL schweige ich mich aus. Schliesslich bin ich nicht mehr so jung um mich noch mit Quantitätsmerkmalen schmücken zu müssen…
Wenn unter „Kleider“ Deux-Pieces und Hosenkleider verstanden werden: ja, in meinem Kleiderschrank gibt es noch immer solche Teile.

Auch Röcke?
Meinen Sie damit Jupes?
Ja auch klassische Jupes sind noch vorhanden.
Als Rock bezeichnen wir in der Schweiz ein einteiliges Damenkleid. In meinem Schrank befinden sich Röcke fürs Theater oder sonstige Festlichkeiten.

Welche Pullover besitzt Du?
Winter- und Schipullis sind vorhanden. In den überheizten Stadthäusern sind wirklich dicke und Wärme spendende Pullover nicht mehr nötig.

Und Westen?
Ja Westen gibt es bei mir eine ganze Menge. Von Samt zu Leinen und grobem Jeansstoffen ist alles vorhanden – sogar einige moderne synthetische Fasern sind mit dabei. Vor ein paar Jahren habe ich mir eine Weste aus vielen weinrot gemusterten Krawatten geschneidert. Ein Teil das ins Auge sticht – oft werde ich von wildfremden Menschen darauf hin angesprochen und eine Handarbeitlehrerin hat mich sogar um Anleitung gebeten und einige ihrer Schülerinnen haben sich ans Zusammenschnurpfen vieler Krawatten gewagt – uuuund wie der meine mussten wohl auch ihre Väter den Krawattenständer grosszügig leeren…

Und Jacken?
hat Frau nicht immer zu wenige Jacken?
Aber wenn ich genau nachsehe habe ich doch eine Vielzahl von Jacken – nur eines muss ich erwähnen: Jacken und Mäntel sind im Garderobenschrank und nicht im Kleiderschrank aufbewahrt.

Und Mäntel?
Klar – zu Damenkleidern gehört (ausser im Sommer), notabene, auch ein Mantel.

Welche Jeans hast Du?
Einige knallrote Jeans aber auch schwarze besitze ich – alles noname.

Auch andere Hosen?
Vor allem kleiden mich „andere Hosen“ und sie sind vorwiegend in dunkeln Farben gehalten.
Weite zerknitterte schwarze Leinenhosen oder schwarze Hosen mit Jacquardwebmuster mag ich am liebsten. Von ganz gewöhnlichen schwarzen Hosen in einem Mischgewebe habe ich mir, weil sie so gut passen, gleich zwei, drei Paare zugelegt…

Wie sieht’s mit Accessoires aus (Gürtel, Schals, etc)?
eine Unmenge langer Schals, die ich mir zweimal um den Hals wickeln kann, sind in jeder Farbe vorhanden. Ohne Schal fühle ich mich nicht angezogen und wer mag schon halb nackt durch die Strassen ziehen? Mit einem Schal als Mitbringsel sind meine beiden Männer immer gut beraten – meine Freude ist garantiert! Auch mit Parfüms - sie sind Hauptaccessoires überhaupt!

Was ist sonst noch in Deinem Kasten bzw. begehbaren Kleiderschrank?
sonst noch ? VORALLEM beanspruchen meine Blusen den grössten Teil des Schrankes.
Ich lasse mich von Blusen in jeder Variante und den unterschiedlichsten Farben und Musterungen begeistern. Leichte, weiche und doch gut fallende Materialien sind mir am Liebsten. Es sind eher modischelegante Oberteile die mir gefallen. Trotzdem zwinge ich mich hin und wieder etwas Sportlicheres zu kaufen – aber ich passe einfach nicht so recht dazu.

Welche sind Deine Lieblings-Klamotten?
Schwarze Hosen zu schwarzem Top mit bunter Bluse und passendem Seidenschal

Was machst Du, wenn Dir etwas zu gross / zu klein geworden ist?
All halb Jahr gibt es Rotkreuzsäcke die gefüllt werden wollen… oder so.

Knöpfe annähen etc. - Machst Du das selbst?
Klar, wer denn sonst?

Wieviele und welche Schuhe hast Du in Deinem Schuhschrank?
Ganz zu unterst im Hexenhaus befindet sich der Schuhschrank. Er ist zwar reich bestückt – trotzdem gibt es nur wenige Paare die ich über alles gerne mag und von denen ich mich fast nicht trennen kann. Sechs paar Schuhe: dunkle und helle geschlossene, offene und auch sportliche Schuhe und ein Paar zum Wandern sind abwechselnd im Einsatz. Regelmässig trage ich meine Schuhe zum Schuhmacher um Sohlen und Absätze Intakt zu halten – und wenn’s denn sein muss, leiste ich mir wieder ein teures Markenschuhpaar für den Alltag, das dann wieder eine lange Zeit viele Schritte mit mir teilt. Von den zwanzig anderen, eher eleganteren Paaren im Schuhschrank will ich mich trotzdem nicht loslösen – hin und wieder gibt es ja die Gelegenheit das eine oder andere Schuhpaar zu tragen…

Eigentlich hätte ich jede Frage einzeln beantworten und mit einem Foto bestücken können – so hätte ich Thema für mehr als eine Woche gehabt… tztztztzt es gibt etwas das mich davon abhält ;-)

Christa magst du jetzt nach den Ferien auffangen und vielleicht macht sowas auch Gabriela Spass? Danke!!