30/1/2010 apropos "was soll das bedeuten...."
Aufgeweckt vom Donnergrollen in der Nacht.
In den frischen Schnee fotografiert und erst am PC bemerkt, dass das Grollen wohl nicht vom Donner stammt...
;-)
Aufgeweckt vom Donnergrollen in der Nacht.
In den frischen Schnee fotografiert und erst am PC bemerkt, dass das Grollen wohl nicht vom Donner stammt...
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Mitten auf der Erde, genau dort wo alle Menschen leben, haust auch die kleine, zierliche Göttin Fama, in einem auf alle Seiten geöffneten Gemäuer aus „tönendem Erz“. Sie hört absolut alle gesprochenen Worte und streut sie weiter aus. Fama ist die Göttin der Gerüchte und des Hörensagens.
Das Gerücht ist blind, aber es läuft schneller als der Wind. Holland
Gerüchte => das älteste Massenmedium der Welt. Jean-Noel Kapferer, Soziologe
Der Mensch von heute ist genau so leichtgläubig wie der Mensch des Mittelalters. Neil Postmann, Kommunikationswissenschaftler
Was geflüstert wird, wird am leichtesten geglaubt. Simone de Beauvoir, Philosophin
Zwei Dinge verbreiten sich rasch: Klatsch und Waldbrand. Zypern
Das Gerücht ist immer Grösser denn die Wahrheit. Deutschland
Das Berner Museum für Kommunikation zeigt in diesen Tagen eine interaktive Ausstellung zum Thema „Gerücht“.
Die Ausstellungsarchitektur, mit dem Flüsterwald als zentralem Teil, dem kleinen Agenten und vielen Stationen in denen der Gerüchte Mechanismus erlebbar gemacht wird, fasziniert mich enorm.
Weshalb entstehen Gerüchte? Wie funktionieren sie? Wie verbreiten sie sich? Wer nährt sie? Unter welchen Gegebenheiten verstummen sie wieder?
Gerücht – ein faszinierendes Phänomen
die Ausstellung ist zu sehen
bis zum 4. Juli 2010
im Museum für Kommunikation Bern
Die sagenhaften Darstellung der moderneren Göttin Fama, motiviert mich zur Gestaltung einer eigenen FamaMarionette – werweiss vielleicht trägt mein nächstes wundersames Fabelwesen ihre Züge...
Einen feinen Spalt breit hat sich das Tor zum neuen Jahr geöffnet – schemenhaft sehen wir auf Bevorste-hendes, aber Details von dem was uns begegnen wird, erkennen wir vorerst noch nicht.
Ich wünsche uns allen ganz viel FREUDE in diesem neuen Jahr!
Ein vor Freude hüpfendes Herz.
Sobald ich Dinge und Aufgaben bewusst mit allen Sinnen wahrnehme – im völligen Präsentsein – vermag sogar das ganz Alltägliche und Gewöhnliche mich freudig zu beflügeln. Sowas erleben vermutlich alle in ähnlicher Weise – ab und zu.
Also, genau diese Art FREUDE die tagtäglich in uns aufkeimen kann, zu spüren und auszukosten, wünsche ich allen fürs 2010 !