31/7/2009 apropos "fast ein persönliches Geschenk..."



Der Vorplatz des kleine Quartierbahnhofs strotzt voller Sommerflor - in gelb notabene - ein persönliches Geschenk der Gärtnerei an die treue Bewunderin?

 

<):o) Glücksgefühle sind immer persönlich !!!

 


29/7/2009 apropos "Spaziergang durch Zürich I.."

Sie gurren und plätschern und spielen und geniessen das Zusammensein. Nie sind sie alleine oder nur zu zweit. Kennen sie das Bedürfnis nicht, in den Gedanken, im Herzen oder an den Federn einer anderen Taube ein zugehöriges Plätzchen zu haben?

 

neinein, nicht Venedig - auch an der Bahnhofstrasse in Zürich leben Tauben...


27/7/2009 apropos "ein Stein um den Andern..."

Welcher dieser Steine ist der Schönste? Sag es mir, welcher gefällt dir am Besten?

Ich selber kann mich nicht wirklich entscheiden.

Sobald ich einen dieser Steine in der Hand halte, sehe ich die Andern nebenan und finde auch darunter interessante und vielleicht sogar den schönsten Stein und und und ... sie lassen sich gar nicht vergleichen diese Steine. Der Eine ist mir so lieb und recht wie der Andere – je nach Blickwinkel wird der hier oder dieser dort zum Schönsten und zum Begehrenswertesten. Ich liebe Steine und nicht nur einen Stein.

Und wie steht es mit Menschen?


26/7/2009 apropos "Ungewollt und unerwartet..."

Nach stundenlangem Spazieren/Gehen/Schlendern/Trotten und zum Schluss einem zünftigem Rennspurt – der Zug sollte partout nicht ohne mich losfahren – schleuderte ich meine Schuhe von den Füssen. Das barfüssige Auftreten bereitete einen gehörigen Stich durch den Ballen des rechten grossen Zehens. War die frisch erworbene Freiheit zu ungewohnt?

Später in der Nacht Verwunderung über den schmerzenden Fuss. So unbeschwert und locker an der frischen Luft liegend hätte er doch wirklich seine Ruhe geniessen können. Stattdessen ein fürchterlich schmerzhaftes Pochen in und um die grosse Zehe. Lockerungsübungen die den Schmerz etwas lindern sollten, liessen sich nicht bewerkstelligen – zu starr der ganze Fuss. Das Nachtlicht leuchtete auf eine dick geschwollene und rot verfärbte Fuss Spitze. Phuuu, war das Spazieren/Gehen/Schlendern/Trotten ungesund für zierliche Füsse?

Bei Tageslicht war dann später eine winzigkleine Einstichstelle zu sehen. Hopperla – da hatte ich vermutlich eine Biene getreten – grosses SORRY an dich du tüchtiges Wesen.

 

Jeweils zum Wochenende präsentiere ich einen Schwarzen Peter aus meiner Sammlung - wenn noch eine passende Story dazukommt, umso besser <):o)

Spieltitel: Bienenleben, Bienenfleiss

Spielart: Biologisches Lernquartett + Schwarzer Peter

Bilder: Ernst Stapelfeld

Text: Hans Klöden / Hans Oschmann, Jena

Verlag: Rudolf Forkel, Pössneck

Erschienen: 1955


24/7/2009 apropos "Sommer?..."

Was ist denn hier los? Auf den paar hundert Metern vom Bahnhof bis vor unserer Haustüre sind die Strassenränder und teilweise sogar die Strassen selber, mit allerhand Grünzeug übersät.

      

 

Wütete hier ein Orkan?

       

Wieso habe ich rein gar nichts von einem Unwetter mitbekommen? Kreuz und Quer durchs Land reisend, habe ich offenbar dem Wetteraufruhr ein Schnippchen geschlagen – wer ist da wem voraus oder hinterher geeilt?

 

Die Zeitungen berichten von einer Windgeschwindigkeit über 94kmh und von Pingpong Ball grossen Hagelkörnern...

    


23/7/2009 apropos "Wer die Wahl hat, hat oft auch die..."

In den Gemüse-und Früchteabteilungen der heutigen Grossverteiler fühle ich mich genau so, wie ich mir früher das Schlaraffenland vorgestellt habe. Das Angebot kennt beinahe keine Grenzen und vor allem keine Jahreszeiten – die Auswahl ist immens! Diese sagenhafte Fülle der einzelnen Produkte, lässt frau selbst nachdem Abwiegen und dem Aufkleben des Preiscoupons aufs Gemüsesäckchen, nach noch schönerem Gemüse greifen und austauschen. Das Überkleben des einen Coupon mit dem Neuen lohnt sich jedoch nicht: die Kassiererin nimmt sich tatsächlich die Mühe und löst diese Doppelcoupons voneinander und berechnet, ohne mit der Wimper zu zucken, alle Beide.

So ist das. Wer die Wahl hat, soll sie gefälligst vor dem Abwiegen treffen – die sprichwörtliche Qual lässt sonst nicht lange auf sich warten...


21/7/2009 apropos "Morgengruss..."

Alles im grünen Bereich: mein funkelnagelneues Gerät wurde von unserem Fachhändler durch ein funkelnagelneuNeues Notebook ersetzt! Ich bin nicht nur erleichtert sondern G L Ü C K L I C H und voller Vertrauen auf den Service des Händlers.

Morgengruss - erster AusBlick am frühen Morgen!
Ein gutes Omen...

 


16/7/2009 apropos "schwarzer Rabe/Peter"

Der schwarze Rabe gilt ja eigentlich als Pechvogel. In Zusammenhang mit einem alten Kartenspiel, das ich in der letzten Woche ersteigern durfte, jedoch ein vollkommener Glücksbringer – oder so...

Es war Donnerstag, als sich mit einem Knall, fürchterlichem Gestank und einem lauten und anhaltendem TüüüTaaa mein Computer ins Nirwana verabschiedete.

Hopperla,

fassungslos und für den Moment auch sprachlos, sass ich da. Danach extremer Aktivismus – die wohl selbstverständlichste Reaktion auf so einen Knall. Alles musste geputzt, aufgeräumt und geordnet werden – selbst dort wo es nichts aufzuräumen, putzen oder zu ordnen gab.

Und jetzt?

„Jetzt kannst du dich in Ruhe um deine Schwarzer-Peter-Sammlung kümmern.“

Schwarzer Rabe – er passt ausgezeichnet.

  Noch am selben Abend legte mir der Liebste Notebook Prospekte in den Schoss.        Uuund jetzt?

Jetzt bin ich stolze Besitzerin eines funkelnagelneuen Notebook, auf das ich mich bestimmt für die nächsten 7 Jahre verlassen kann <):o)


12/7/2009 unfreiwillige Sendepause

SENDEPAUSE (unfreiwillig ;-) )

Allen wünsche ich eine fröhliche und gemütliche Zeit voller gefreuten Erlebnissen! In ein paar Tagen geht es auch hier wieder weiter.... Bis bald, herzlichst, Rinaa


07/7/2009 apropos "schöne Träume..."

Jahrelang bin ich an diesem Haus vorbei gelaufen oder geschlendert und früh morgens auch geeilt  – immer dem Ziele nahe – ohne mir des Reizes dieses Gebäudes wirklich gewahr zu sein.

 

Der Scharm dieses Hauses zieht mich heute gänzlich in seinen Bann.

 

Das oberste Stockwerk sollte mir gehören. Eine Wohnung voller Erkerchen und mit kleinen Kammern, die mir zauberhafte Einrichtungs- Lebens- und Wohnmöglichkeiten öffnen könnten, wie sie mir sonst nur in versponnenen Traumwelten begegnen… Bonne nuit et fais de beaux reves.