Nachdem Frau Irene vom Nordkap die Seile des ihr aufgebundenen Bärs entknotet hat, verbrummt sie mich zu diesem Bären-Stöckchen hier:
In kursiv Schrift der original Text der bloggerin
die teilnahmebedingungen: jeder, und jede, die ein blog hat, darf mitmachen. voraussetzung ist, dass das stöckchen beantwortet wird, diese bedingungen mit eingebettet werden, und das bild so wie unterstehender text übernommen wird:
und, etwas, damits den wettbewerb schwerer macht: um daran teilzunehmen, muss das stöckchen an 3 leute weiter geworfen werden, und ein link zu bloggerin.com gesetzt werden.
als gewinn winkt immerhin eine 9 uhr tageskarte der SBB, welche immerhin einen wert von mehr als 50 franken hat. es gibt auch noch einen weiteren kleinen preis. immerhin, eines der LETZEN EXEMPLARE des “taris impressionen” buchs im wert von mehr als 60 franken. (die preise werden ausgelost, und zwar unter ALLEN teilnehmenden stöckchenbeantworter. wer kein blog hat, darf per kommentar auf dem diesem original-artikel mitmachen!) teilnahmeschluss für den wettbewerb: 1. oktober 2008

nenne 3 bärige orte
(allerdings nicht die, die da standen, wo du das stöckchen her hast
Da unser Bündnerland offenbar nichts von den Bären wissen will, bleibt mir nichts anderes übrig als andere Bärenorte zu nennen.
ESENS an der Ostsee wird die Bärenstadt genannt.
Die Geschichte erzählt von der feindlichen Belagerung der Stadt im Mittelalter. Die durch Stadtmauern und Wassergräben geschützte Stadt, trotzte allen Angriffen. Als letzte Chance wollten die Gegner die Stadt durch Aushungern der Bewohner einnehmen und schnitten alle Nachschubwege ab. Als die Kapitulation unmittelbar bevorstand, riss sich der Tanzbär eines Musikanten aus seiner Einsperrung los und stürmte vor Hunger brüllend auf einen Turm der Stadtmauer und warf mit Steinen um sich. Die Feinde erkannten fälschlicherweise, dass in der Stadt noch genügend Nahrungsmittel vorhanden sind um sogar Bären durchfüttern zu können.
So zogen die Bösewichte von dannen und die Stadt Esens war gerettet.
CITY OF BIG BEAR LAKE California
Wie alle Bärenstädte hat auch City of Big Bear Lake eine sagenumwobene Geschichte.
Jedenfalls ist es so, dass bis in die Mitte des 18.Jahrhunderts der Grizzlybär die Gegend rund um den See für sich alleine beanspruchte. Durch Hunger getrieben sammelten und jagten später die Indianer im ganzen Big Bear Gebiet. Nachdem auch weisse Menschen die Kieferwälder und die herrlichen Täler rund um den See entdeckten, wurde das Revier der grossen Bären zum neuen Zuhause von Trapper, Jäger und Goldwäscher. Innert kürzester Zeit entstand Big Bear City – die wunderschöne „Island in the Sky“ entwickelte sich zu einem grossen Freizeitgebiet und heute zu einem viel zu sehr bekannten Treffpunkt von Mountainbiker und Snowboarder. Durch die Ansprüche der Sportler verändert sich die Gegend laufend. Ich weiss nicht ob dort noch jemals das Brummen der Bären zu hören ist.

BERLIN
Die Namensgebung von Berlin ist auch mit einigen Mythen behaftet. Mir gefällt wie unter anderem von einer seichten, flachen Stelle im Flusslauf der Spree erzählt wird, bei der die Tiere des nahe gelegenen Bärenlagers bequem von einem Spreeufer ans Gegenüberliegende schwimmen konnten. Diese günstige Lage entdeckten und wählten die Urberliner um sich dort niederzulassen...
Der Name Berlin soll aus dem Mittelhochdeutschen stammen: Bër => Bär und lin => Verkleinerungssilbe. Also bedeutet Berlin eigentlich Bärlein oder kleiner Bär.
nenne 3 bären die du kennst
(zeichentrick, oder real, egal, woher, aber nicht die gleichen, wie die, wovon du das stöckchen her hast)
* Mit bedauernder Verwunderung litten wir mit dem armen Bärenvater mit, der seine wohlverdiente Nachtruhe suchte. Jill Murphy ‚keine Ruh für Vater Bär’
* Wir begleiteten Atta Troll und Mumma Troll aus dem Tanzbärenmärchen von Ulrich Miher, kreuz und quer durch Paris und der Loire entlang.
* und wir verzweifelten schier ob der Lebensgeschichte des Bären der nichts anderes als sich selber sein wollte in der Geschichte von Jörg Müller und Jörg Steiner
welches ist dein lieblingstier?
* Den Bären mag ich als Bernerin schon sehr, sehr, sehr – aaaaaber den Elefanten noch ein klitzekleinwenig mehr!
nenne drei, die das stöckchen bekommen
* Liebe Jette, wäre doch schön wenn du den Preis gewinnen könntest! In dem Fall würde ich dich gerne zu mir als Gast eingeladen (in kleinem Gästezimmer mit grossem Familien- und Wohnungsanschluss ;-) )
* Lieber Stadtwanderer, du als grosser 'Bärn'-Kenner und allseits interessierter Mensch, bist zu diesem einen Stöckchen einfach prädestiniert, gell ist doch so?
* Liebe Barbara, ich kann mir vorstellen dass du in viele Gartenstädte reist. Unter ihnen gibt es sicher auch viel Bärenstarkes zu sehen und zu berichten – fängst du vielleicht dieses Stöckchen auch auf?
Danke vielmals Euch dreien fürs Auffangen
und auch herzlichen Dank Irene, für dieses spezielle Stöckchen – es hat schlussendlich riesigen Spass gebracht ;-)
Mit herzlichen Gruss, Rinaa