31/7/2007 apropos Mystische Begegnung ...
rekonstruiert aus Teilen von 18 VorBesitzern ... ein Kunstwerk
Oliver Mosset erfüllt sich einen Traum ...
Den steilen Hang nehme ich doch mit Links. Kräftige Baumwurzeln erleichtern mir die Wahl des Trittes. Das Rauschen eines Wasserfalls beflügelt mich – noch kann ich ihn nicht sehen – das Gehör suggeriert mir aber einen herrlichen Ausblick. Da, da ist er – neinein nicht grandios aber sein spärlicher Wasserlauf versteht er vif einzusetzen, so dass doch das Gefühl von etwas Grossem aufkommt.
Schritt für Schritt geht’s weiter. Das Atmen fällt schwerer. Innerliches Fauchen über meine Schuheitelkeit – hätte ich doch … item, sorgsam marschiere ich in zügigem Tempo aufwärts. Von oben her jodelt uns Einer entgegen. Herrrrrrschaft kann der seinen Schnabel nicht halten? In immer kürzeren Abständen sind die Jutzer zu hören – es NERVT! Ich komme immer mehr ins Schnaufen. Der da Oben lässt nicht locker – jodeliduuuu – noch nicht 1.August und so ein patriotisches Gejohle – geht’s noch besser? Am liebsten würde ich mit einem kräftigen SILENCE kontern. Was hält mich davon ab? Mein Anstand, die Andern oder vielleicht die fehlende Puste? Geraume Zeit später bin ich total FROH meine Zunge im Zaun gehalten zu haben:
Installation der Künstlerin Geneviève Favre
Eine belustigende Hommage an die Kuckucksuhr und die Musikautomaten von Ste-Croi
oder an die Wirkung des Absinth im Val-de-Travers...
Ein Wetterchen so richtig um auf der faulen Haut zu liegen –
- die sommerlichheissen Temperaturen locken zum gar nichts tun…
Ausser vielleicht ein klitzekleines Spaziergängchen in ruhigschöner ländlicher Idylle? Ein Skulpturenweg der sich zwischen einem kleinen Schlösschen , einem wahrhaft
prächtigen kleinen Villenpark, Feldern und kurzen Waldstücken hindurchschlängelt?
Der Bleichenberg lädt zu einem exquisiten Kunstspaziergang ein.
Diese idyllische Häusergruppe fasziniert bald die ganze Schweiz
Ich gebe es unumwunden zu: absolut gespannt verfolge ich die Vorbereitungen zu der neuen Vorabendsommerserie von sf tv 1 „Die Pfahlbauer von Pfyn“
Die Vorarbeiten zu dieser neuesten Serie werden auf sf.tv/ schweiz aktuell seit November 2006 regelmässig dokumentiert. Nicht nur das Projekt an sich und das Auswahlverfahren für geeignete Kandidaten, sondern auch Hintergrundwissen über Alltäglichkeiten der Pfahlbauerzeit werden vermittelt. Dazu gibt es eine ansehnliche Pfahlbauer von Pfyn - Videothek abzurufen. Phänomenal wie hier mit neuzeitlicher Technik das Zuschauen und sich Weiterbilden ermöglicht wird. Chapeau!
Habe ich schon erwähnt dass ich den eigentlichen Start kaum erwarten kann?
Übrigens: es gibt natürlich auch das Blog zur Sendung! ... wir lesen uns ...
Günseli Kato, Künstlerin, Designerin, Objektgestalterin.
Als Kunstschaffende ist sie Kosmopolitin – am Bosporus zu Hause.
Eine Frau die sich wie ein Fisch im Wasser fühlt – ein gegen den Strom schwimmender Fisch.
Ein schillernder Fisch?
Ihre Werke stechen ins Auge: gross, vielfarbig, kräftig und mit ganz viel Plattgold versehen.
Günseli Kato
Sie setzt sich für Frauenrechte ein.
Sie engagiert sich für soziale Projekte
Sie will in ihrem Heimatland die Trennung von Kirche und Staat herbeiführen
Sie ist somit gegen die Islamisierung.
Heute Nachmittag zeigte ARD ein Kurzportrait dieser Künstlerin. Ich bin fasziniert.
Der Liebste feiert heute seinen allerersten Ferientag in diesem Jahr.
Was tun zur Feier des Tages?
Die Liebste auf eine ausgiebige Shoppingtour begleiten – das hat Man(n) sich schon lange vorgenommen.
Für einmal ohne Zeitdruck.
Die Liebste soll sich dieses eine mal ohne Gedränge so richtig im Einkaufsrausch suhlen können. Sie soll ein wahrhaftes Schlaraffenland präsentiert erhalten.
Parfümerie neben Musik- und Elektronikgeschäft, Haushaltgeräteverkauf neben Kleidershop – Buchhandlung und Reisebüro dürfen nicht fehlen und der Heimwerkerking soll auch auf seine Rechnung kommen. Nicht zu vergessen die Verköstigung mit einem leckeren Gemüseteller in angenehmem Ambiente in einem gepflegten Aussensitzplatz. Wenn zum Schluss der wöchentliche Foodeinkauf auch gleich erledigt werden kann: umso besser.
Ganz beschwingt und fast wie von selber kurvt der Liebste seinen Wagen zwischen saftigen Wiesen und grünen Wälder hindurch ins Berner Einkaufsparadies.
uuuuund was bleibt mir da zu sagen?
Schön, ja sogar wunderschöööön war die Idee meines Liebsten mir einen ausgiebigen Einkaufsbummel zu gönnen.
Und der Rest? – ja über den Rest sollte die Lady eigentlich schweigen – das würde allerdings über ihre Kräfte gehen – ihr platzt nämlich fast der Kragen.
Bern ist ja bekanntlich eine Baustelle, darauf haben wir uns eingestellt – aber nicht mal die Agglomeration mit grossem Einkaufszentrum bleibt davon verschont.
Lieblos und schludrig präsentiert sich das Provisorium des Einkaufszentrums am Rande der Stadt.
Mit ganz wenigen gezielten Veränderungen behielte das Zentrum trotz des Übergangszustandes seine Würde.
Bei der jetzigen BauSituation hat das grosse M etwas Wesentliches verpasst.
Weniger hätte die bessere Wirkung ...
... mit diesem Feuerwerk werde ich zur Zeit allmorgentlich begrüsst
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