30/6/2007 Alltagsfreuden I
Der Intellekt versteht
den Tod als Teil, oder sogar als Ziel, vom Leben.
Das Herz sträubt sich dagegen.
Läuft alles rund? Ist alles Eins?
Warum trauern, wenn sie doch auch nach dem Sterben in uns, oder anderswo, weiterleben?
Hoffentlich trifft die Alinghi Crew heute die richtigen Entscheidungen
Glück ist das Eine – sein Können anwenden das Andere!

Hier wird die Auseinandersetzung mit den eigenen und ganz anderen, neueren Wohngewohnheiten gefördert. Es zählt die Individualität.
Mit freundlichem Lächeln, ja fast herzlich werde ich in der Parfümerie begrüsst. Mein Verpackungswunsch für den Geschenkgutschein mutet etwas exotisch an, aber die Bedienung ist von meiner Idee sofort begeistert.
Gut gelaunt wägen wir beiden Frauen verschiedene Details ab – verwerfen das Eine und begünstigen das Andere und flugs steuert eine zweite Verkäuferin auch noch Ihre Meinung bei – hopperla da erhascht mich aber ein sonderbarer Blick von derer vernachlässigten Kundin. Nicht schüchtern beziehe ich die ältere Dame in das ganze Geschehen mit ein und schon diskutiert sie mit uns über die verschiedenen Varianten.
hhhmmmmm was war das vorhin?
Taxieren, Beurteilen und Vergleichen?
Bleibt am Schluss die Frage, wie viel Lebensfreude und wie viel Sinn wir in unser Leben zuliessen und ob wir unsere Lebensträume erfüllt haben?
Vielleicht auch wie Tolerant wir gegenüber Andersdenkenden waren und ob wir mit unserer Liebe verschwenderisch umgingen?
Wunderbar wenn trotz einem viel zu frühen Schluss, auf ein reich erfülltes und wohl getanes Leben geblickt werden kann.
Viele Dinge hätten noch gelockt, Vieles wäre noch möglich gewesen – und trotzdem ist Leben auf einmal vollendet.
die letzten Fragen bleiben unbeantwortet...
warum jetzt? warum so früh? warum, warum, warum ...
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