30/6/2007 Alltagsfreuden I


29/6/2007 Der Intellekt versteht

Der Intellekt versteht

den Tod als Teil, oder sogar als Ziel, vom Leben.
Das Herz sträubt sich dagegen.

Läuft alles rund? Ist alles Eins?

 

Warum trauern, wenn sie doch auch nach dem Sterben in uns, oder anderswo, weiterleben?

 


27/6/2007 Träumen? Sehnsucht? Heimweh?

Wenn wir träumen
erweitern wir
die fassbare Wirklichkeit
 
Quito
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27/6/2007 Hopp Schwiiiz

Hoffentlich trifft die Alinghi Crew heute die richtigen Entscheidungen
Glück ist das Eine – sein Können anwenden das Andere!

Hopp Schwiiiiiz !!!

 


25/6/2007 Die Möbel zur aktuellen Vitra-Ausstellung?

Die momentane Ausstellung „MyHome“  im Vitra Design Museum Weil am Reihn zeigt „Sieben Experimente für neues Wohnen“

   

  • Der Übergang von Draussen ins Innere des Museums bildet ein, auf Holzlattenboden platziertes, romantisch beleuchtetes, Strohzelt von Fernando und Humberto Campana.

  • Jurgen Bey zeigt dünne Pergaminwände die mit filigranen Wohn- und Arbeitsraumentwürfen versehen sind.


 

  • Eine dreidimensionale Farbpalette, bestehend aus unterschiedlichsten Wohnaccessoires, präsentiert die Künstlerin Hella Jongerius – sie war übrigens dieses Wochenende an der Ausstellung anwesend…

 

 

 

 

  • In der eigens für diese Ausstellung konzipierten Museums Cafeteria, spielt der Architekt Jürgen Mayer in wunderschönster Weise mit warmen Farben und dekonstruktivistischen Formen.

      

  • Eine topmoderne, am Computer designte Wohnlandschaft des Architekten Greg Lynn, lädt zum verweilen ein. Die dazu passenden Ausstellungswände sind mit kleinen Robotermodellen versehen.

    

  • Im Obergeschoss sind zeltartige, Ruhe- und Rückzugszonen aus weichen Materialien aufgebaut: Räume im Raum. Erwan und Ronan Bouroullec heissen die Künstler.

Hier wird die Auseinandersetzung mit den eigenen und ganz anderen, neueren Wohngewohnheiten gefördert. Es zählt die Individualität.

 


24/6/2007 Popularisierung von Design

 



22/6/2007 hhhmmmm

Mit freundlichem Lächeln, ja fast herzlich werde ich in der Parfümerie begrüsst. Mein Verpackungswunsch für den Geschenkgutschein mutet etwas exotisch an, aber die Bedienung ist von meiner Idee sofort begeistert.
Gut gelaunt wägen wir beiden Frauen verschiedene Details ab – verwerfen das Eine und begünstigen das Andere und flugs steuert eine zweite Verkäuferin auch noch Ihre Meinung bei – hopperla da erhascht mich aber ein sonderbarer Blick von derer vernachlässigten Kundin. Nicht schüchtern beziehe ich die ältere Dame in das ganze Geschehen mit ein und schon diskutiert sie mit uns über die verschiedenen Varianten.

hhhmmmmm was war das vorhin?
Taxieren, Beurteilen und Vergleichen?

 


21/6/2007 Hast du einen Knoten im Kopf?

Hast du einen Knoten im Kopf?
Noch mehr Wissen und Erklärungen helfen dir nicht.
Es gibt nichts zu verstehen.
Kennst du den wunderbaren Frieden in der Selbstverständlichkeit des Seins?
Da sind Erklärungen überflüssig.
Barbara Vödisch

20/6/2007 Bleibt am Schluss die Frage


 

 

 

 

Bleibt am Schluss die Frage, wie viel Lebensfreude und wie viel Sinn wir in unser Leben zuliessen und ob wir unsere Lebensträume erfüllt haben?

Vielleicht auch wie Tolerant wir gegenüber Andersdenkenden waren und ob wir mit unserer Liebe verschwenderisch umgingen?

Wunderbar wenn trotz einem viel zu frühen Schluss, auf ein reich erfülltes und wohl getanes Leben geblickt werden kann.

Viele Dinge hätten noch gelockt, Vieles wäre noch möglich gewesen – und trotzdem ist Leben auf einmal vollendet.


19/6/2007 apropos

die letzten Fragen bleiben unbeantwortet...
warum jetzt? warum so früh? warum, warum, warum ...

 

von/nach Quito

 


 


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